Wich­ti­ge Marketing-Begriffe

Wir bemü­hen uns, außer­halb unse­rer Bran­che weni­ge Fach­be­grif­fe zu nut­zen. Hin und wie­der muss es aber doch sein – denn das ist unser „dai­ly busi­ness“. Drei Mar­ke­ting-Begrif­fe, die wir am häu­figs­ten nut­zen, vorgestellt.

Cor­po­ra­te Iden­ti­ty (CI)

Bedeu­tet: Iden­ti­tät eines Unter­neh­mens oder einer Orga­ni­sa­ti­on. Für einen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­er­folg ist es wich­tig, dass sich das Unter­neh­men ein­heit­lich am Markt prä­sen­tiert. Das Erschei­nungs­bild und Ver­hal­ten des Unter­neh­mens sol­len in allen Berei­chen eine Kon­sis­tenz auf­wei­sen. Das Selbst­bild hilft, das Unter­neh­men von Mit­be­wer­bern abzu­gren­zen und die Ziel­grup­pe durch den Wie­der­erken­nungs­wert effi­zi­en­ter zu errei­chen. Weil die Cor­po­ra­te Iden­ti­ty nicht nur das media­le Ver­hal­ten bestimmt, son­dern auch das inter­ne (Füh­rungs­stil, Mit­ar­bei­ter, Lie­fe­ran­ten) kön­nen Ent­schei­dungs­pro­zes­se opti­miert werden.

Cor­po­ra­te Design (CD)

Bedeu­tet: Erschei­nungs­bild eines Unter­neh­mens oder einer Orga­ni­sa­ti­on. Das Cor­po­ra­te Design ist Teil der CI. Die Unter­neh­mens­iden­ti­tät muss nach außen vor allem visu­ell ein­heit­lich kom­mu­ni­ziert wer­den. Das Wich­tigs­te ist hier das Logo. Aber auch Slo­gans, Schrif­ten und Far­ben soll­ten sich auf digi­ta­len sowie ana­lo­gen Mar­ke­ting­pro­duk­ten und auch auf Brief­bö­gen, Prä­sen­ta­tio­nen et cete­ra wiederholen.

Cross­me­di­al

Bedeu­tet: medi­en­über­grei­fend. Erfolg­rei­che Kom­mu­ni­ka­ti­on läuft über meh­re­re Kanä­le. Die CI und das CD wer­den beim cross­me­dia­len Mar­ke­ting auf der Web­site, bei Social Media und über Print an die Ziel­grup­pe her­an­ge­tra­gen. Die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le sind dabei selbst­ver­ständ­lich unter­ein­an­der zeit­lich, for­mal und inhalt­lich abge­stimmt. Star­tet bei­spiels­wei­se eine neue Kam­pa­gne, wei­sen Pla­ka­te auf mehr Infor­ma­tio­nen auf der Web­site hin. Wich­tig ist, dass die genutz­ten Kanä­le auf die Ziel­grup­pe und ihre Vor­lie­ben abge­stimmt sind. Beim cross­me­dia­len Mar­ke­ting pro­fi­tie­ren die genutz­ten Instru­men­te von­ein­an­der: So ist für eine Kurz­mel­dung Social Media eine geeig­ne­te Wahl, für eine Image­bro­schü­re das klas­si­sche Printprodukt.